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Serie „Beschäftigung in der Gig-Ökonomie“

Hand berührt virtuelle Netzwerk-Struktur, in der Personen-Symbole eingebunden sind. Darunter liegt ein Smartphone.

Im Zuge der Digitalisierung wird Arbeit zunehmend über digitale Plattformen organisiert. Diese vermitteln in der Regel zeitlich begrenzte Arbeitsaufträge, auch bezeichnet als „Gigs“, an Solo-Selbstständige oder beschäftigen eigenes Personal, das diese Aufgaben übernimmt. Plattformunternehmen nutzen dabei Smartphone-Apps oder Websites, um Kundenaufträge anzunehmen, die Arbeitsabläufe zu organisieren und die Bezahlung abzuwickeln. Besonders verbreitet sind sie in Deutschland im Bereich der Essens- und Lebensmittellieferung, doch auch App-basierte Fahrdienste, Reinigungsdienste, Betreuungsdienste sowie Plattformen für Gelegenheitsjobs haben sich etabliert. Für Konsumenten bieten die Dienste von Plattformunternehmen offensichtliche Vorteile. Zugleich stehen digitale Arbeitsplattformen regelmäßig in der öffentlichen Kritik. Löhne und Arbeitsbedingungen, so die Kritik, seien oftmals schlecht und gewerkschaftliche Organisation werde in vielen Fällen behindert. Das IAB präsentiert im Rahmen der Serie „Beschäftigung in der Gig-Ökonomie“ eine Reihe empirischer Analysen zu dieser Problematik. Diese beziehen sich auf „Gig-Worker“ in abhängiger Beschäftigung (meist Minijobs). Dabei stützt sich das IAB auf anonymisierte Sozialversicherungsdaten.

Zusätzliche Informationen zum Thema "Plattformarbeit" bietet die IAB-Infoplattform.

Alle Artikel zu: Serie „Beschäftigung in der Gig-Ökonomie“

Eine männliche Hand tippt mit dem Zeigefinger auf den Touchscreen eines Notepads. Auf einer virtuellen Ebene davor schwebt ein Stadtplan, auf dem mehrere Orte markiert sind.
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23. September 2025 | Arbeitsmarkt im Strukturwandel

Algorithmisches Management bei App-basierten Lieferdiensten: Fast die Hälfte der betroffenen Gig-Worker fühlt sich dadurch überwacht

Martin Friedrich, Ines Helm, Julia Lang, Christoph Müller

Arbeit auf digitalen Plattformen zeichnet sich durch den Einsatz von algorithmischem Management aus. Eine Befragung zeigt, wie Gig-Worker bei App-basierten Lieferdiensten diese Praxis... Weiterlesen

Fahrradkurierin sitzt neben ihrem Fahrrad auf einer Treppe und überprüft auf ihrem Handy, ob neue Aufträge vorliegen.
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4. Juni 2025 | Serie „Beschäftigung in der Gig-Ökonomie“

Lieferdienste in Deutschland: Solo-Selbstständigkeit hat zwischen 2018 und 2021 stark abgenommen

Martin Friedrich, Ines Helm, Julia Lang, Christoph Müller

Über Solo- und Scheinselbstständigkeit bei Online-Lieferdiensten wird in der Öffentlichkeit häufig mit Sorge um die soziale Absicherung der dort tätigen Plattformarbeiter*innen diskutiert. Während... Weiterlesen

Rückansicht eines männlichen Fahrradkuriers mit einer gelben Transporttasche auf dem Rücken.
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16. April 2025 | Beschäftigungsformen, Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen

App-basierte Lieferdienste in Deutschland: Warum Menschen Gig-Work aufnehmen und meist schnell wieder beenden

Martin Friedrich, Ines Helm, Ramona Jost, Julia Lang, Christoph Müller

App-basierte Lieferdienste haben sich in den letzten Jahren rasant ausgebreitet. Das hat auch die öffentliche Diskussion um schlechte Arbeitsbedingungen der dort beschäftigten Gig-Worker... Weiterlesen

Ein männlicher Fahrradkurier überprüft in der App auf seinem Handy die neue Bestellung.
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3. April 2024 | Digitale Transformation

Gig-Work bei Lieferdiensten in Deutschland: Beschäftigung hat in den letzten Jahren stark zugenommen

Martin Friedrich, Ines Helm, Ramona Jost, Julia Lang, Christoph Müller

Die Fahrer*innen von App-basierten Lieferdiensten sind auch in Deutschland aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig wird in der Öffentlichkeit kontrovers über die... Weiterlesen